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Wie Glaubenssätze unser Denken und Handeln bestimmen

Glaubenssätze sind mächtige Werkzeuge unseres Unterbewusstseins, die unser tägliches Denken, Fühlen und Handeln in vielfältiger Weise beeinflussen. Sie formen unsere Wahrnehmung der Welt und bestimmen, wie wir auf verschiedene Situationen reagieren. Die Bedeutung von Glaubenssätzen für unser Leben kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, denn sie sind die stillen Motoren, die im Hintergrund unseres Bewusstseins arbeiten und uns entweder vorantreiben oder zurückhalten können. In diesem Artikel wollen wir uns auf eine Entdeckungsreise begeben und erkunden, wie Glaubenssätze unser Denken und Handeln prägen und welche Methoden es gibt, um einschränkende Glaubenssätze zu überwinden und positive Veränderungen in unserem Leben herbeizuführen.


Inhaltsverzeichnis


Mann hat Zweifel und Fragezeichen ueber dem Kopf
Quelle: Canva

Was sind Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln auf fundamentale Weise prägen. Sie entwickeln sich oft in der Kindheit und werden durch Erfahrungen, Erziehung, Kultur und soziale Interaktionen geformt. Diese Überzeugungen können sowohl positiv als auch negativ sein und haben einen entscheidenden Einfluss auf unsere Lebensqualität, unsere Beziehungen und unsere berufliche Entwicklung.


Ein Glaubenssatz ist nicht einfach nur eine flüchtige Meinung oder eine vorübergehende Einstellung; Es handelt sich um eine tief verwurzelte Überzeugung, die als absolute Wahrheit betrachtet wird. Diese Überzeugungen sind oft so fest in unserem Unterbewusstsein verankert, dass wir uns ihrer Existenz nicht einmal bewusst sind. Sie steuern jedoch unser Verhalten und unsere Reaktionen in bestimmte Situationen.


Die Quellen dieser Glaubenssätze sind vielfältig. Viele entstehen in unserer Kindheit, wo wir die Welt um uns herum beobachten und versuchen, sie für uns zu interpretieren. Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen spielen eine entscheidende Rolle bei der Formung unserer Glaubenssätze, da wir ihre Überzeugungen und Verhaltensweisen oft unbewusst übernehmen. Auch gesellschaftliche Normen und kulturelle Werte beeinflussen unsere Glaubenssätze.


Positiv beeinflussende Glaubenssätze können unser Selbstwertgefühl stärken, uns motivieren und dazu beitragen, dass wir ein erfülltes Leben führen. Negative Glaubenssätze hingegen können uns einschränken, Selbstzweifel schüren und zu einer negativen Spirale führen, die schwer zu durchbrechen ist.

Um negative Glaubenssätze zu überwinden, ist es wichtig, sich ihrer zunächst bewusst zu werden und aktiv an ihrer Veränderung zu arbeiten. Dies kann durch Selbstreflexion, Gespräche mit vertrauten Personen oder aber auch mit professioneller Hilfe geschehen. Es ist ein Prozess, der Zeit und Engagement und vor allem viel Konsequenz erfordert, aber die Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden und die Lebensqualität können erheblich sein.


Indem wir unsere Glaubenssätze hinterfragen und aktiv daran arbeiten, sie zu verändern, können wir unser Denken und Handeln positiv beeinflussen und ein zufriedeneres, erfüllteres Leben führen. Es ist ein mächtiges Werkzeug für persönliche Entwicklung und Veränderung, und jeder hat die Fähigkeit, seine Glaubenssätze zu erkennen und zu transformieren.


Die Macht von Glaubenssätzen


Die Macht von Glaubenssätzen ist uns oft in ihrem Ausmaß gar nicht bewusst und durchdringt nahezu alle Aspekte unseres Lebens. Diese tief verwurzelten Überzeugungen sind die Architekten unserer Realität, sie beeinflussen unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen, oft ohne dass wir es merken. Sie sind wie eine unsichtbare Kraft, die den Kurs unseres Lebens lenkt, und das macht ihren Einfluss so gewaltig und manchmal auch herausfordernd zu verstehen und zu verändern.


Vater sagt seinem Sohn, dass er stolz ist
Quelle: Canva

Glaubenssätze formen nicht nur unsere Wahrnehmung der Welt, sondern auch, wie wir auf Herausforderungen und Chancen reagieren. Ein Mensch mit dem Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ oder "Ich kann das sowieso nicht" wird wahrscheinlich Chancen verpassen und in schwierigen Situationen leichter aufgeben. Im Gegensatz dazu kann jemand, der glaubt „Ich kann alles erreichen, was ich will“, mit Entschlossenheit und Optimismus an Herausforderungen herangehen.


Diese Überzeugungen können auch einen selbstverstärkenden Effekt haben. Wenn wir glauben, dass wir in etwas gut sind, werden wir wahrscheinlich mehr Anstrengungen unternehmen, um darin erfolgreich zu sein, was unsere Überzeugung weiter stärkt. Dies kann zu einem positiven Kreislauf führen, der uns hilft, unser volles Potenzial auszuschöpfen und weiter an unseren Erfolgen zu wachsen.


Allerdings können Glaubenssätze auch einschränkend sein und uns daran hindern, unser wahres Potenzial zu erreichen. Negative Glaubenssätze können wie mentale Barrieren wirken, die uns davon abhalten, neue Herausforderungen anzunehmen oder aus unserer Komfortzone herauszutreten. Sie können dazu führen, dass wir in einem Zustand der Selbstzweifel und Unsicherheit verharren, der uns daran hindert, etwas überhaupt erst zu versuchen. Die ohnehin erwarteten Misserfolge erleben wir dann als Bestätigung unserer von vornherein vorhandenen Überzeugung, es nicht zu schaffen, zu versagen etc.


Die gute Nachricht ist, dass Glaubenssätze nicht in Stein gemeißelt sind. Sie sind veränderbar. Durch Wachsamkeit und regelmäßige Übungen können wir einschränkende Glaubenssätze identifizieren und durch positive und ermächtigende ersetzen. Dies erfordert die Bereitschaft zur Veränderung, die Fähigkeit, neue, unterstützende Glaubenssätze zu kultivieren und zu stärken und vor allem viel Konsequenz und Durchhaltevermögen, da sich lebenslang gültige Denkmuster nicht innerhalb kürzester Zeit in Luft auflösen können.


Auswirkungen von Glaubenssätzen auf unterschiedliche Lebensbereiche


Glaubenssätze spielen in nahezu allen Lebensbereichen eine Rolle. Im Berufsleben können sie darüber entscheiden, ob wir uns für eine Beförderung bewerben oder lieber im Hintergrund bleiben. In Beziehungen beeinflussen sie, wie wir mit Konflikten umgehen und wie offen wir für die Bedürfnisse und Wünsche unserer Mitmenschen sind. In Bezug auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden können Glaubenssätze unsere Lebensgewohnheiten und unseren Umgang mit Stress beeinflussen, und eventuell nehmen sie sogar massiven Einfluss auf den Verlauf von Krankheit und Genesung.


Beruf und Karriere

Glaubenssätze können sowohl eine treibende Kraft sein, die uns dazu motiviert, unsere beruflichen Ziele zu erreichen, als auch eine Barriere, die uns daran hindert, unser volles Potential auszuschöpfen. Wenn wir glauben, dass wir erfolgreich sein können und die notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen besitzen, dann sind wir eher bereit, Herausforderungen anzunehmen und hart zu arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen, und Erfolge beflügeln uns zu weiteren Erfolgen. Andererseits können negative Glaubenssätze, wie die Überzeugung, nicht gut genug zu sein oder sowieso zu scheitern, uns daran hindern, überhaupt nur einen Versuch zu wagen, berufliche Chancen zu ergreifen und unser Bestes zu geben, da es sich unserer Überzeugung nach ohnehin nicht lohnt.


Beziehungen

Auch in zwischenmenschlichen Beziehungen spielen Glaubenssätze eine entscheidende Rolle. Sie beeinflussen, wie wir mit anderen kommunizieren, wie wir Konflikte lösen und wie wir emotionale Nähe zulassen. Positive Glaubenssätze können dazu beitragen, starke und unterstützende Beziehungen aufzubauen, auch, weil gesunde Beziehungen unter anderem auf einem positiven und wohlmeinenden Selbstbild basieren, während im Gegensatz negative Glaubenssätze und damit verbunden ein negatives Selbstbild zu ungesunder Partnerwahl und Beziehungsgestaltung, Missverständnissen, Konflikten und letztendlich zum Scheitern von Beziehungen führen können.


Gesundheit und Wohlbefinden

Unsere Glaubenssätze haben auch einen direkten Einfluss auf unser Gesundheitsverhalten und unser allgemeines Wohlbefinden. Wenn wir glauben, dass wir die Kontrolle über unsere Gesundheit haben, und dass unsere Handlungen einen Unterschied machen, dann sind wir eher bereit, gesunde Lebensgewohnheiten zu pflegen und aktiv nach Wegen zu suchen, um unser Wohlbefinden zu steigern. Aus gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung ergibt sich eine bessere und bewusstere Körperwahrnehmung. Negative Glaubenssätze können hingegen zu einem Gefühl der Macht- und Sinnlosigkeit führen und uns daran hindern, Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen.

Es ist weiterhin durchaus anzunehmen und es lassen sich auch genügend Beispiele dafür finden, dass Glaubenssätze auch Krankheit und Heilungsprozesse erheblich in beide Richtungen beeinflussen können.


Wie kann man Glaubenssätze verändern?


Glaubenssätze sind zwar tief in unserem Unterbewusstsein verankert, aber das bedeutet nicht, dass sie unveränderlich sind. Es gibt verschiedene Methoden und Techniken, um einschränkende Glaubenssätze zu identifizieren und zu transformieren.


Identifikation von einschränkenden Glaubenssätzen

Der erste Schritt zur Veränderung von Glaubenssätzen ist, sich ihrer bewusst zu werden und sie zu identifizieren. Dies kann durch Selbstreflexion, Gespräche mit vertrauten Personen oder auch durch professionelle Hilfe wie Coaching oder Therapie geschehen. Es ist wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein und auch schmerzhafte oder unangenehme Wahrheiten anzuerkennen.


Techniken zur Veränderung von Glaubenssätzen

Zettel mit der Aufschrift "I cant´t do it"
Quelle: Canva - Ich schaffe das / nicht

Es gibt eine Vielzahl von Techniken, um Glaubenssätze zu verändern. Dazu gehören kognitive Umstrukturierung, Affirmationen, Visualisierungen und Achtsamkeitsübungen. Diese Techniken helfen dabei, negative Glaubenssätze durch positive zu ersetzen und so eine Veränderung im Denken und Handeln zu bewirken.


Verankerung von positiven Glaubenssätzen

Nachdem einschränkende Glaubenssätze identifiziert und bewusst durch stärkende ersetzt wurden, ist es wichtig, diese fest zu verankern, was viel Wachsamkeit im Alltag erfordert. Dies kann durch regelmäßige Übung, wiederholte Affirmationen und das bewusste Erleben von Situationen, in denen die neuen Glaubenssätze gestärkt werden, geschehen.

Jahrelang manifestierte Glaubenssätze halten sich oft hartnäckig und daher kann es sinnvoll sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Eine sehr effektive und nachhaltige Methode ist hier z.B. die Hypnose, weil hier nicht auf der Verstandesebene, sondern direkt mit dem Unterbewusstsein gearbeitet wird.


Professionelle Hilfe bei der Veränderung von Glaubenssätzen

Um Glaubenssätze nachhaltig zu verändern und sich von einschränkenden Überzeugungen zu befreien, kann die Inanspruchnahme professioneller Hilfe ein entscheidender Schritt sein. Experten auf diesem Gebiet, wie Psychologen, Coaches oder Therapeuten, haben die Erfahrung und das Wissen, um Menschen dabei zu unterstützen, ihre innersten Überzeugungen zu entlarven und zu transformieren. Die Hypnose ist hierbei beispielsweise ein wertvolles Tool.


Glaubenssätze verändern durch Hypnose


Was ist Hypnose?

Hypnose ist eine Praxis, die auf Jahrhunderte alten Techniken basiert und einen veränderten Bewusstseinszustand herbeiführt, in dem das Unterbewusstsein besonders zugänglich für Suggestionen ist. Die Hypnose ermöglicht es, mentale Barrieren zu überwinden und statt auf der Verstandesebene auf einer tieferen Ebene zu arbeiten, um dauerhafte Veränderungen im Denken und Verhalten zu erreichen.


Wie funktioniert Hypnose?

Für die Hypnose wird der Klient in einen tiefenentspannten Zustand ("Trance") versetzt, um den Zugang zum Unterbewusstsein zu erleichtern. In diesem Zustand sind die mentalen Barrieren, die Veränderungen erschweren, herabgesetzt, und der Geist ist empfänglich für positive Beeinflussung. Der Hypnotiseur nutzt Techniken, um diesen Zustand zu induzieren und den Klienten zu unterstützen, die gewünschten Veränderungen vorzunehmen.


Identifikation von Glaubenssätzen

Der erste Schritt bei der Veränderung von Glaubenssätzen durch Hypnose besteht darin, die spezifischen Überzeugungen zu identifizieren, die das Leben des Klienten negativ beeinflussen. Der Hypnotiseur arbeitet eng mit dem Klienten zusammen, um durch sorgfältige Analyse, gezielte Fragen und Beobachtungen die versteckten Muster und Glaubenssätze aufzudecken.


Beeinflussung und Veränderung der Glaubenssätze

Nachdem die zu verändernden Glaubenssätze identifiziert wurden, arbeitet der Hypnotiseur mit Suggestionen, welche er im Unterbewusstsein verankert. Die negativen Überzeugungen können durch neue, unterstützende Glaubenssätze ersetzt werden. Dieser Prozess zielt darauf ab, eine tiefgreifende und dauerhafte Verbesserung herbeizuführen.


Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung

Für den Erfolg der Hypnose ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Klient und Hypnotiseur entscheidend. Eine Atmosphäre, die Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, kann den Behandlungserfolg weiterhin verbessern, weil man somit gewährleisten kann, dass der Klient sich voll und ganz auf die Hypnose einlassen kann. Nur so kann eine effektive Arbeit an den Glaubenssätzen stattfinden und eine nachhaltige Veränderung erreicht werden.





Fazit


In diesem Artikel haben wir uns intensiv mit dem Thema Glaubenssätze und deren enormen Einfluss auf unser Denken, Handeln und unsere Lebensgestaltung auseinandergesetzt. Wir haben gesehen, dass Glaubenssätze sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf unser Leben haben können und dass es entscheidend ist, sich ihrer bewusst zu werden und aktiv an ihrer Veränderung zu arbeiten.

Glaubenssätze prägen unsere Wahrnehmung der Welt, beeinflussen unsere Beziehungen, unsere berufliche Entwicklung und unser Wohlbefinden. Durch verschiedene Methoden und Techniken wie Selbstreflexion, kognitive Umstrukturierung und Hypnose haben wir die Möglichkeit, einschränkende Glaubenssätze zu identifizieren, zu verändern und stattdessen positive Glaubenssätze in unserem Leben zu verankern.


FAQs


Wie kann ich meine eigenen Glaubenssätze erkennen?

Das Erkennen eigener Glaubenssätze beginnt mit Selbstbeobachtung und Reflexion. Durch das Augenmerk auf wiederkehrende Muster im eigenen Denken und Handeln, das Hinterfragen der eigenen Überzeugungen lassen sich Glaubenssätze identifizieren. Oftmals sind uns unsere Glaubenssätze aber so tiefliegend und daher so stark verinnerlicht, dass sie komplett unbewusst ablaufen. Dann bringen uns eher Gespräche mit vertrauten Personen oder die professionelle Hilfe eines Coaches oder eines Therapeuten weiter.


Können Glaubenssätze wirklich mein Leben beeinflussen?

Ja, Glaubenssätze haben einen enormen Einfluss auf unser Leben. Sie prägen unsere Wahrnehmung, unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Handeln. Positive Glaubenssätze können uns stärken und unterstützen, während negative Glaubenssätze uns einschränken und behindern können.


Ist es möglich, negative Glaubenssätze zu verändern?

Ja, es ist möglich, negative Glaubenssätze zu verändern. Durch Methoden wie Selbstreflexion, kognitive Umstrukturierung und andere Techniken wie z.B. Hypnose kann man negative Glaubenssätze identifizieren und durch positive ersetzen.


Wie nachhaltig ist die Veränderung von Glaubenssätzen durch Hypnose?

Die Nachhaltigkeit der durch Hypnose erzielten Veränderungen von Glaubenssätzen kann variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Tiefe der verankerten Glaubenssätze, die Anzahl der Sitzungen, die Motivation des Klienten. Der Erfolg der Hypnose liegt vor allem in einer guten Zusammenarbeit zwischen Behandler und Klient begründet.

Viele Menschen erleben dauerhafte positive Veränderungen in ihrem Denken und Verhalten. Um die erreichten Veränderungen zu festigen, ist es wichtig, die neuen, positiven Glaubenssätze kontinuierlich zu stärken.


Kann jeder durch Hypnose seine Glaubenssätze verändern?

Sehr viele Menschen profitieren von der Veränderung ihrer Glaubenssätze durch Hypnose. Die Hypnose bietet keine Standardlösungen, sondern jeder Fall wird individuell bearbeitet und die Lösung in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet. Maßgeblich ist hierfür ein gutes Zusammenwirken und ein vertrauensvolles Verhältnis von Klient und Behandler. Starker Erfolgsdruck oder Versagensängste ("Ich kann mich nicht entspannen") stehen einem Behandlungserfolg eher im Wege (ein guter Therapeut sollte in einem solchen Fall jedoch auch durch entsprechende Tools Gelassenheit und die Fähigkeit zur Entspannung unterstützen und Druck und Ängste glaubhaft nehmen können.)

Für die Hypnosebehandlung gibt es auch einige Kontraindikationen, die im Vorfeld im Rahmen einer Anamnese ausgeschlossen werden.

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