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Ganzheitlich Heilen: Ein tiefgehender Blick in die Welt der Komplementärmedizin

Teil 3


In den ersten beiden Teilen unserer Artikelserie zur Komplementärmedizin haben wir uns intensiv mit den Grundlagen der Komplementärmedizin auseinandergesetzt und verschiedene Methoden vorgestellt, die in der Praxis Anwendung finden. Wir haben die Philosophie hinter diesen alternativen Heilmethoden beleuchtet und ihre Bedeutung in der modernen Medizin diskutiert. Während Teil 1 einen allgemeinen Überblick bot und die Brücke zwischen traditionellen und komplementären Ansätzen schlug, tauchte Teil 2 tiefer in spezifische Praktiken ein und beleuchtete ihre Wirkungsweisen und Vorteile. In diesem dritten Teil werden wir unsere Reise fortsetzen und uns weiteren faszinierenden Methoden wie Biofeedback, Osteopathie und der Energie- und Informationsfeldmedizin widmen. Begleiten Sie uns, um mehr über diese spannenden Therapieformen zu erfahren und wie sie dazu beitragen können, das Wohlbefinden auf ganzheitliche Weise zu fördern.


Inhaltsverzeichnis



Frequenzen in Herzform
Quelle: Canva

Weitere Ansätze und Methoden in der Komplementärmedizin im Detail


Betrachten wir nun ähnlich wie im Teil 2 der Serie weitere etablierte und weit verbreitete Ansätze für das ganzheitliche Heilen und die präventive und sanfte Behandlung aus diesem spannenden Medizinbereich. Wir gehen in diesem Teil dabei auf die Bio-Feedbackmethodik, das große Feld der Energie- Frequenz und Informationsfeldmedizin sowie die Osteopathie als ganzheitliche manuelle Therapieform ein.


Biofeedback


Biofeedback ist eine sehr interessante Methode innerhalb der Komplementärmedizin, die es ermöglicht, körperliche Vorgänge sichtbar zu machen, die normalerweise unbewusst ablaufen. Durch diese Visualisierung können Patienten lernen, diese Vorgänge bewusst zu steuern und so ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.


Entstehungsgeschichte

Die Ursprünge der Biofeedback-Methode reichen zurück in die 1960er Jahre, als wissenschaftliche Experimente begannen, die Beziehung zwischen dem Geist und körperlichen Funktionen zu untersuchen. Es war eine Zeit des Aufkommens von Interesse an der Mind-Body-Medizin und der Selbstregulation.


Der Begriff "Biofeedback" wurde erstmals in den späten 1960er Jahren verwendet. Dr. Joe Kamiya von der University of Chicago wird oft als der "Vater des Biofeedbacks" bezeichnet. Er führte Pionierstudien durch, bei denen er feststellte, dass Menschen lernen können, ihre Gehirnwellenaktivität bewusst zu kontrollieren, wenn sie darüber informiert werden. Dies war die erste dokumentierte Anwendung von Biofeedback.


Ein weiterer wichtiger Impuls kam von Dr. Neal Miller, einem Psychologen und Neurowissenschaftler, der in den 1960er Jahren bahnbrechende Experimente durchführte. Er demonstrierte, dass Menschen in der Lage sind, willentlich viele interne körperliche Prozesse zu kontrollieren, von denen man zuvor annahm, dass sie unwillkürlich sind. Seine Forschungen zeigten, dass es möglich ist, Dinge wie Herzfrequenz, Blutdruck und Muskelspannung durch Feedback und Training zu beeinflussen.


In den 1970er Jahren wurde Biofeedback dann immer populärer und begann, in klinischen Einrichtungen für eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt zu werden, von Stress und Angstzuständen bis hin zu spezifischen medizinischen Problemen wie Migräne und Bluthochdruck.


Grundlagen und Prinzipien

Biofeedback ist eine Technik, bei der Patienten trainiert werden, körperliche Vorgänge wie Herzrate, Blutdruck, Schweißproduktion und Hirnaktivität bewusst wahrzunehmen und zu steuern, um psychische und physische Beschwerden zu behandeln. Meist werden dafür Sensoren am Körper des Patienten angebracht, die bestimmte physiologische Aktivitäten messen, wie zum Beispiel Herzfrequenz, Gehirnströme, Muskelspannung oder Hautleitfähigkeit. Diese Messungen werden dann in Echtzeit zum Beispiel auf einem Monitor angezeigt oder anderweitig zurückgemeldet. Der Patient kann somit direktes Feedback über seine körperlichen Reaktionen erhalten und lernen, diese bewusst zu beeinflussen. Das Ziel ist es, durch Training eine bessere Kontrolle über diese sonst automatischen Körperfunktionen zu erlangen.


Ein spezielles „Biofeedbackgerät“ gibt es dabei nicht. Vielmehr werden verschiedene Techniken zur Messung und Rückmeldung von genannten Körper-Reaktionen angewandt. Welche genau im Einzelfall genutzt wird, hängt von den individuellen Beschwerden und der gewählten Trainingsform ab.


Anwendungsgebiete

Aertzin behandelt Frau mit Biofeedback
Quelle: Canva

Biofeedback hat eine breite Palette von Anwendungsgebieten. Es kann bei der Behandlung von Stress- und Angstzuständen helfen, da es den Patienten ermöglicht, Entspannungstechniken effektiver zu nutzen. Auch bei Schmerzstörungen, insbesondere bei chronischen Schmerzen, kann Biofeedback eingesetzt werden, um den Patienten Techniken zur Schmerzkontrolle beizubringen. Weitere Anwendungsgebiete sind Migräne, Bluthochdruck, Schlafstörungen und viele andere Zustände, bei denen eine bewusste Kontrolle über körperliche Reaktionen hilfreich sein kann.


Vorteile

Einer der größten Vorteile von Biofeedback ist, dass es eine nicht-invasive Methode ist. Es werden keine Medikamente eingesetzt, und es gibt kaum Nebenwirkungen. Patienten lernen, ihre eigenen Körperreaktionen besser zu verstehen und zu kontrollieren, was zu einem gesteigerten Gefühl der Selbstwirksamkeit führt. Zudem bietet Biofeedback eine sofortige Rückmeldung, was den Lernprozess beschleunigt. Viele Patienten berichten, dass sie sich durch Biofeedback mehr "im Einklang" mit ihrem Körper fühlen und ein besseres Gespür für ihre Gesundheit entwickeln.


Ablauf einer Therapie

Eine Biofeedback-Therapie beginnt in der Regel mit einer ausführlichen Anamnese, bei der der Therapeut den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des Patienten nachgeht. Anschließend werden die Sensoren am Körper des Patienten angebracht, und die erste Messung kann beginnen. Während der Sitzung wird der Patient durch verschiedene Übungen geführt, um seine körperlichen Reaktionen zu beeinflussen. Dies kann zum Beispiel durch tiefe Atmung, Entspannungsübungen oder mentale Vorstellungen geschehen. Der Therapeut gibt während der gesamten Sitzung Feedback und leitet den Patienten an. Mit der Zeit lernt der Patient, die gewünschten Reaktionen auch ohne die direkte Rückmeldung des Monitors hervorzurufen.


Energie– Frequenz und Informationsfeldmedizin


Ein breites Spektrum der Komplementärmedizin, in das auch einige der bereits im Detail beschriebenen Ansätze und Methoden verortet sind, beschäftigt sich mit dem grundlegenden Konzept, dass im Grunde die Biochemie und die damit verbundene Materialtransporte und alle biochemischen Prozesse, die unsere Gesundheit beeinflussen, nur Ergebnisse von übergeordneten energetischen, biophysikalischen oder feinstofflichen Prozessen ist. Viele der ältesten Medizinischen Ansätze greifen auf diese Sichtweise zurück und wurden in moderner Forschung bestätigt, ergänzt oder durch die technologischen Möglichkeiten erweitert. In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit diesen Komplementärmedizinischen Ansätzen und ihren Einsatzbereichen und Therapieformen.


Energiemedizin: Alles fließt

Die Energiemedizin, ist eines der ältesten medizinischen Konzepte. Es stellt die biophysikalischen Prozesse des menschlichen Körpers in den Mittelpunkt und agiert daher auf einer anderen Ebene als die konventionelle Medizin, die sich hauptsächlich auf biochemische Vorgänge konzentriert. Die Energiemedizin befasst sich mit dem, was viele als (Lebens-)Energie oder traditionell "Chi" oder “Prana” kennen – ein Konzept, das tief in der alten fernöstlichen aber auch anderen naturmedizinischen ganzheitlichen Konzepten verwurzelt ist.



Frau macht Thai Chi um den Energiefluss zu verbessern
Quelle: Canva

Die Energiemedizin postuliert, dass unser Körper nicht von biochemischen, sondern maßgeblich von biophysikalischen Vorgängen gesteuert wird. Die bekanntesten energiemedizinischen Ansätze sind die der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) und die vedischen Medizin aus dem alten Indien. Beide basieren auf dem Prinzip der Meridiane und Energiebahnen (Meridiane/Nadis) und -zentren (Dantians/Chakren). Diese Bahnen transportieren Lebensenergie, bekannt als "Qi" oder "Prana", durch den Körper. Wenn der Energiefluss blockiert oder gestört ist, kann dies zu Krankheiten oder Beschwerden führen. Die Energiemedizin zielt maßgeblich darauf ab, diese Blockaden zu lösen und den freien Fluss der Lebensenergie wiederherzustellen. Methoden wie Akupunktur, Reiki, Qigong und Yin Yoga sind prominente Beispiele für die Anwendung der Energiemedizin.


Ein Meilenstein für die Akzeptanz der Energiemedizin war die Erklärung des US-amerikanischen National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) im Jahr 2005, in der die Energiemedizin als einer der fünf Hauptbereiche innerhalb der Komplementärmedizin anerkannt wurde.


Frequenzmedizin: Alles schwingt

Die Frequenzmedizin ist ein deutlich jüngeres Fachgebiet. Sie basiert maßgeblich auf Forschungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in dem eine breite Palette von Anwendungen und Therapieformen entwickelt und erprobt wurden, die das Prinzip der elektromagnetischen Frequenzen, deren Schwingungen und die damit verbundene Resonanz als Basis für die Stimulation und Manipulation des Körpers erkannt haben. Die Frequenzmedizin arbeitet also mit den natürlichen Schwingungsfrequenzen des Körpers und seiner Bestandteile. Die Erkenntnis ist, dass jede Zelle, jedes Organ und jedes Teil im Körper und in allen lebenden Systemen seine eigenen, spezifischen Frequenzen und Frequenzmuster besitzt, über die es “kommuniziert” und mit seiner Umwelt in Resonanz geht. Bei Krankheiten oder Dysbalancen können diese Frequenzen und damit auch der Energiefluss abweichen bzw. gestört sein. Hier setzt die Frequenzmedizin an und bietet verschiedene technische Systeme und Lösungen zur Diagnostik und Therapie und Auflösung dieser Dysbalancen an.



  • Ein prominentes Beispiel in diesem Bereich ist die Bioresonanztherapie. Mit speziellen Bioresonanzgeräten werden die körpereigenen Schwingungen erfasst, moduliert und dann dem Körper wieder zugeführt, um Disharmonien auszugleichen.

  • Ein weiteres Gerät in diesem Bereich ist die "Rife-Maschine", benannt nach seinem Erfinder Royal Raymond Rife. Dieses Gerät verwendet spezifische Frequenzen, um schädliche Mikroorganismen im Körper zu zerstören.

  • Als drittes Beispiel für frequenzmedizinische Anwendungen ist die "Zapper"-Therapie zu nennen, die auf der Arbeit von Dr. Hulda Clark basiert. Dabei werden niederfrequente elektrische Ströme verwendet, um gezielt Parasiten und Bakterien auf Basis von deren eigenen Frequenzen im Körper zu eliminieren.



Informationsfeldmedizin: Alles ist verbunden

Die Informationsfeldmedizin ist ein noch weitergehender Ansatz der auf der Idee basiert, dass um uns herum und damit um jedes Lebewesen ein alles durchdringendes Informationsfeld existiert, welches alle Informationen über alle generellen und individuellen energetischen, seelischen physischen und psychischen Zustände enthält. Dieses alles durchdringende Feld, oft als "morphisches oder morphogenetisches Feld" bezeichnet, ist im Prinzip Bestandteil des Weltverständnisses vieler alten Kulturen und wird in den Veden auch Akashachronik genannt. In den letzten Jahrzehnten wurde es vor alle, durch den britischen Biologen Rupert Sheldrake neu beschrieben und bekannt gemacht. Es bildet letztlich die Brücke zwischen allen Systemen und Ihren energetischen Eigenschaften und dem kollektiven Bewusstsein als Informationsfeld des Universums.


Eines der umfassendsten Instrumente in der Informationsfeldmedizin ist das TimeWaver-System. Dieses Gerät, welches auf quantenphysikalischen Prinzipien basiert, ermöglicht es Therapeuten, mit dem morphogenetischen Feld und mit dem individuellen Feld eines Patienten oder eines beliebigen anderen Systems zu interagieren. Die revolutionäre Erkenntnis im Bezug auf diese Technologie ist, dass im Informationsfeld auch alle Ursachen von Blockaden, Krankheiten und sonstigen energetischen Störungen gespeichert sind. Durch die Analyse und Harmonisierung dieses Feldes können diese Ursachen erkannt und behandelt werden. Zunächst wird das Informationsfeld des Patienten in Bezug auf ein bestimmtes Ziel gescannt. Die Ergebnisse dieser Analyse zeigen, welche Schwingungsmuster aus einer umfangreichen Datenbank mit dem Schwingungsmuster des Patienten übereinstimmen und somit zur Heilung beitragen können. Diese Datenbank enthält eine Vielzahl von Informationen, darunter Heilpflanzen, Homöopathika, persönliche Überzeugungen und sogar familiäre oder berufliche Situationen. Nach der Analyse wird das Informationsfeld des Patienten mit den ermittelten Schwingungsmustern harmonisiert.


Ein weiteres revolutionäres System in der Informationsfeldmedizin ist der Healy, welcher nach auf der Forschung von Robert O. Becker und Bjorn Nordenstrom basiert. Nach Ihrer Erkenntnis liegen die Ursachen für fast alle Erkrankungen in einer gestörten Zellmembranspannung. Der Healy kommuniziert dabei direkt mit den Zellen. Durch bestimmte Frequenzen werden die Zellen direkt angesprochen und unterschiedliche Prozesse im Körper positiv beeinflusst. Durch die regelmäßige Anwendung spezifischer Frequenzen, kann die Zellmembranspannung wieder aufgebaut und gestärkt werden.


Darstellung menschlicher Zellen
Quelle: Canva

Die Informationsfeld-Medizin ermöglicht es, tiefere Zusammenhänge und Hintergründe von allen Arten von systemischen, geistigen, seelischen oder materiellen Störungen oder Dysbalancen im Informationsfeld zu analysieren und zu harmonisieren. Dabei wird nicht nur die Lebensenergie wieder ins Gleichgewicht gebracht, sondern auch gezielt die Informationen für die Heilung, oder Auflösung und positive Ausrichtung des Systems, sei es der Körper eines Menschen, eines Tieres, ein Grundstück oder die Organisation einer Firma, appliziert..


Zusammenfassung

Energie-, Frequenz- und Informationsfeldmedizin sind selbständige, aber zusammenhängende Konzepte und Ansätze für eine Sichtweise auf den Menschen, die Gesundheit und das Leben an sich. Sie ermöglichen es, eine komplett neue und andere Sichtweise auf Gesundheit zu nutzen, um uns auf allen Ebenen neu auszurichten und Gesundheit ganzheitlich und nachhaltig zu erhalten und zu erleben.


Fazit


Nachdem die ersten beiden Teile die Grundlagen und einige spezifische Ansätze der Komplementärmedizin beleuchtet haben, haben wir uns in diesem Teil eher fortgeschrittene und technologiebasierte Methoden wie Biofeedback, Energie- Frequenz- und Informationsfeldmedizin angesehen.

Biofeedback ermöglicht es, unbewusste körperliche Vorgänge sichtbar zu machen und bewusst zu steuern.

Die Energiemedizin konzentriert sich auf die biophysikalischen Prozesse des Körpers und den Energiefluss, während die Frequenzmedizin die natürlichen Schwingungsfrequenzen des Körpers und seiner Bestandteile nutzt, um Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen. Die Informationsfeldmedizin als innovativstes und weitreichendstes Konzept basiert letztlich auf der Idee eines alles durchdringenden Informationsfeldes, das alle Informationen über energetische und physische Zustände enthält und welches wir mit modernen technologien wie dem TimeWaver oder dem Healy aktiv positiv beeinflussen können.


Im kommenden vierten Teil der Serie werden wir uns mit der Osteopathie beschäftigen, einer ganzheitlichen manuellen Therapieform, die den Körper als Einheit betrachtet. Zudem wird die Sauerstoff- und Ozontherapie vorgestellt, die auf die Wichtigkeit von Sauerstoff bei allen physischen Heilungs- und Gesunderhaltungsprozessen basiert. Beide komplementären Therapieformen bieten weitere spannende Ansätze zur ganzheitlichen Heilung und versprechen, das Verständnis und die Anwendung der Komplementärmedizin weiter zu vertiefen.


FAQs


Was ist Biofeedback und wie funktioniert es?

Biofeedback ist eine Methode der Komplementärmedizin, die körperliche Vorgänge sichtbar macht, die normalerweise unbewusst ablaufen. Durch Visualisierung dieser Vorgänge können Patienten lernen, sie bewusst zu steuern, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.


Was versteht man unter Energiemedizin und wie unterscheidet sie sich von der konventionellen Medizin?

Die Energiemedizin konzentriert sich auf die biophysikalischen Prozesse des menschlichen Körpers und stellt die Lebensenergie, bekannt als "Qi" oder "Prana", in den Mittelpunkt. Sie unterscheidet sich von der konventionellen Medizin, die sich hauptsächlich auf biochemische Vorgänge konzentriert.


Was ist die Informationsfeldmedizin und wie kann sie zur Heilung beitragen?

Die Informationsfeldmedizin basiert auf der Idee eines alles durchdringenden Informationsfeldes, das alle Informationen über energetische, seelische, physische und psychische Zustände enthält. Durch Analyse und Harmonisierung dieses Feldes können Ursachen von Blockaden und Krankheiten erkannt und behandelt werden.


Warum wird die Energie- und Informationsfeldmedizin als komplementär zur konventionellen Medizin betrachtet?

Die Energie- und Informationsfeldmedizin betrachtet den Menschen aus einem biophysikalischen, energetischen Blickwinkel und konzentriert sich auf die Harmonisierung des Energieflusses. Während die konventionelle Medizin sich auf physische Symptome und biochemische Prozesse konzentriert, ergänzt die Energie- und Informationsfeldmedizin diesen Ansatz durch die Betrachtung energetischer und informativer Aspekte des menschlichen Körpers.



Dieser Blog ist kein Ersatz für fachliche medizinische Beratung, und dient nicht der Diagnose oder Behandlung. Die Inhalte dieses Blogs und die Verlinkung zu möglichen Dienstleistungen oder Produkten sind ausschließlich zu Informationszwecken gedacht. Für eine medizinische Diagnose oder bezüglich Ihrer Behandlungsmöglichkeiten ziehen Sie einen Arzt oder Apotheker zu Rate.

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