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Die Kunst des Basenfastens: 9 wichtige Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Kur

Basenfasten ist ein faszinierende und gleichzeitig komplexe Methode zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile dieser speziellen Fastenform, die weit über das bloße Ziel des Gewichtsverlusts hinausgeht. Doch auf dem Weg zur einer erfolgreichen Basenfastenkur gibt es einige Herausforderungen und Stolpersteine. In diesem Artikel beleuchten wir neun entscheidende Erfolgsfaktoren, die Ihre Basenfasten-Erfahrung nicht nur erleichtern, sondern auch effektiver und nachhaltiger gestalten können. Von der Vorbereitung bis zur richtigen Auswahl der Lebensmittel, von der Anpassung der Essenszeiten an den Biorhythmus bis hin zur Setzung realistischer Ziele - wir bieten Ihnen einen umfassenden Leitfaden, um das Beste aus Ihrer Basenfastenkur herauszuholen.


Inhaltsverzeichnis


Frau mit einem Teller Gemuese und einem Teller Kuchen kann sich nicht entscheiden
Quelle: Canva


Was ist Basenfasten? – Ein Überblick


Das Basenfasten beruht auf der Idee, den Körper durch eine gezielte Ernährung zu entsäuern. Dabei steht nicht das Fasten im klassischen Sinne im Vordergrund, sondern vielmehr die gezielte Auswahl von Lebensmitteln, die den Körper beim Entgiften unterstützen.


Die Wissenschaft hinter dem Basenfasten

Der menschliche Körper funktioniert am besten, wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht erhalten bleibt. Durch unsere moderne Ernährung, die oft reich an tierischen Proteinen, Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln ist, neigt unser Körper jedoch dazu, übersäuert zu werden. Das Basenfasten soll helfen, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen.


Die Vorteile des Basenfastens

Eine ausgewogene Säure-Basen-Balance unterstützt nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern kann auch das allgemeine Wohlbefinden steigern. Viele Menschen berichten nach einer Basenfastenkur von mehr Energie, besserer Verdauung und einer allgemeinen Steigerung ihres Wohlbefindens.


Erfolgsfaktor Nr. 1: Eine umfassende Vorbereitung


Wie bei jeder Ernährungsumstellung ist auch beim Basenfasten eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Wer von heute auf morgen seine Ernährung komplett umstellt, riskiert nicht nur potentiell gesundheitliche Probleme, sondern erhöht auch die Chance, frühzeitig aufzugeben oder wenige bis keine der positiven Effekte zu erleben.


Warum ist Vorbereitung wichtig?

Ohne Vorbereitung kann der Körper stark auf die plötzliche Umstellung reagieren. Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Verdauungsprobleme sind nur einige der möglichen Nebenwirkungen. Zudem ist es wichtig, vorab zu wissen, welche Lebensmittel und welcher Lebensstil sinnvoll sind und welche Nahrungsmittel und Verhaltensweisen vermieden werden sollten. Auch sollten man sich mental entsprechend gut vorbereiten und Rahmenbedingungen schaffen, die eine stressfreie Durchführung der Kur ermöglichen.


Praktische Tipps zur Vorbereitung

  • Informiere dich: Bevor du mit dem Basenfasten beginnst, solltest du dich gründlich informieren. Welche Lebensmittel sind basisch? Welche säurebildend? Wer kann mich bei Problemen beraten oder unterstützen? Welche Ergänzungsmittel könnten hilfreich sein? Gibt es Symptome, auf die ich achten sollte? Gibt es bestimmte Rezepte oder Ernährungspläne, die dir helfen könnten?

  • Bewertung der eigenen Darmfunktion: Bei vielen Menschen ist der Darm in einem ungenügenden Zustand, um bei einer Basenkur vollumfänglich den Nutzen dieser zu integrieren. Eine Darmreinigung vorab kann den Darm auf die anstehende Aufgabe vorbereiten und den Nutzen des Basenfastens massiv steigern.

  • Plane im Voraus: Überlege dir, welche Gerichte du während deiner Basenfastenkur essen möchtest. Erstelle einen Ernährungsplan für die kommenden Tage und kaufe entsprechend ein.

  • Rechtzeitig vorher Alkohol und Koffein weglassen. In der Regel sollte man zwischen 2 und 4 Tage vor Beginn der Kur bereits den Konsum von Alkohol und Koffein einstellen oder auf ein absolutes Minimum herunterfahren.

  • Suche dir Unterstützung: Suche dir einen Menschen, idealerweise jemanden mit ein bisschen Sachverstand im Thema Ernährung und der gleichen Einstellung, der dich bei der Fastenkur geistig und moralisch unterstützen kann.

  • Setze dir realistische Ziele: Überlege dir, wie lange du das Basenfasten durchführen möchtest. Ist es dein erstes Mal, kann eine kürzere Dauer von 5-7 Tagen sinnvoll sein.


Erfolgsfaktor Nr. 2: Abwechslung und Vielfalt - auch in der basischen Ernährung


Ein weiterer gängiger Erfolgsfaktor beim Basenfasten ist die mangelnde Vielfalt in der Ernährung. Viele Menschen neigen aus Bequemlichkeit während einer Kur dazu, immer wieder dieselben Lebensmittel und Gerichte zu konsumieren. Das ist nicht nur langweilig, sondern kann auch zu Nährstoffmängeln führen.


Warum Abwechslung wichtig ist

Das Basenfasten ist nicht dazu gedacht, deinen Körper zu entbehren, sondern ihn zu unterstützen. Eine vielfältige Ernährung mit verschiedensten basischen Lebensmitteln und ggf. auch Nahrungsergänzungen sorgt dafür, dass du alle notwendigen Nährstoffe erhältst und verhindert, dass du dich während der Kur eintönig ernährst.


Beispiele für abwechslungsreiche Ernährung beim Basenfasten

  • Bunte Salate: Integriere verschiedene Gemüsesorten wie Rucola, Spinat, Tomaten und Karotten.

  • Verschiedene Proteinquellen: Nüsse und Samen sind großartige pflanzliche Proteinquellen und bieten zudem essentielle Fettsäuren, aber auch hochwertige, neutrale Öle wie Olivenöl oder Nussöle sind eine gute Quelle.

  • Vielseitige Getränke: Neben Wasser sind Kräutertees und frisch gepresste Säfte eine gute Möglichkeit, Abwechslung ins Spiel zu bringen.

  • Nahrungsergänzungen: Solltest du bereits vorab in der Analyse einen Mangel erkannt haben, ist es ggf. sinnvoll, nach Absprache mit einem entsprechenden Therapeuten oder naturheilkundlich bewanderten Arzt hochwertige und die Basenkur unterstützende Nahrungsergänzung zu verwenden.

Die Basen-Kur-Lösung für den ganzen Körper für 8 - 10 Wochen:

Sie ermöglicht dem Körper, idealerweise in Kombination mit einer angepassten Lebensweise und einer vorrangig basischen Ernährung, einen umfassenden Abbau von übersäuerungsbedingten Ablagerungen und unterstützt dabei massiv die Wiederherstellung eines gesunden Säure-Basen-Haushaltes in allen Körperteilen.

 

Erfolgsfaktor Nr. 3: Realistische Erwartungen und motivierende Ziele


Das Basenfasten ist ein wertvolles Tool zur Unterstützung des Körpers, aber es ist keine Wunderkur. Falsche Erwartungen können schnell zu Enttäuschungen führen und den gesamten Prozess negativ beeinflussen.


Die Gefahr überzogener Erwartungen

Zu hohe Erwartungen können nicht nur demotivieren, sondern auch den Erfolg der Basenfastenkur schmälern. Wer erwartet, in einer Woche 10 Kilogramm abzunehmen oder seine gesamten Darm- oder Gelenkprobleme der letzten Jahre auf einmal loszuwerden, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.


Realistische Ziele setzen

  • Gewichtsverlust: Ein realistisches Ziel könnte ein Gewichtsverlust von 1-2 Kilogramm in einer Woche sein.

  • Verbesserte Verdauung: Viele Menschen berichten von einer verbesserten Verdauung nach dem Basenfasten. Dies könnte also ein weiteres realistisches Ziel sein.

  • Steigerung des Wohlbefindens: Erwarte nicht, dass alle deine Probleme verschwinden, aber eine allgemeine Steigerung des Wohlbefindens ist ein realistisches und lohnenswertes Ziel.


Erfolgsfaktor Nr. 4: Bewusste und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme


Eines der am häufigsten übersehenen Elemente beim Basenfasten ist die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Wasser spielt eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung und beim Ausspülen von Säuren aus dem Körper.


Kraeuter und Teebeutel
Quelle: Canva

Warum ist ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wichtig?

Wasser dient als Transportmittel für Nährstoffe und Abfallprodukte und ist das wichtigste Lösungsmittel für Säuren und Basen im Körper. Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme kann daher den Entgiftungsprozess verlangsamen und sogar gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen oder Nierensteine verursachen.


Praktische Tipps zur Flüssigkeitsaufnahme

  • Wasserqualität: Verwenden Sie idealerweise gefiltertes, hexagonales Wasser, Basenwasser oder Quellwasser für eine optimale Qualität.

  • Menge: Experten empfehlen mindestens 2-3 Liter Wasser pro Tag, abhängig von Körpergröße und Aktivitätslevel.

  • Art der Flüssigkeit: Neben Wasser sind auch Kräutertees und verdünnte Obst- und Gemüsesäfte geeignet, um den Entsäuerungs-Prozess unterstützen.

  • Meide Koffein und Alkohol: Diese Substanzen können den Körper dehydrieren und sollten daher unbedingt komplett vermieden werden.

  • Trinktagebuch: Ein Trinktagebuch kann helfen, den Überblick über die tägliche Flüssigkeitsaufnahme zu behalten.


Erfolgsfaktor Nr. 5: Anpassung der Essenszeiten an den die Verdauung und den Biorhythmus


Warum sind angepasste Essenszeiten entscheidend?

Der Biorhythmus spielt beim Basenfasten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wer es gewohnt ist, zu jeder Tageszeit Rohkost oder Obst zu essen, könnte damit das natürliche Gleichgewicht des Körpers stören. Insbesondere nach 14 Uhr kann der Verzehr von Rohkost den Leberstoffwechsel beeinträchtigen und zu Verdauungsproblemen führen.


Praktische Tipps zur Anpassung der Essenszeiten

  • Achtsamkeit beim Timing: Berücksichtigen Sie, dass der Stoffwechsel der Leber nach 14 Uhr mit anderen Aufgaben beschäftigt ist. Vermeiden Sie also den Verzehr von Rohkost und Obst in der zweiten Tageshälfte.

  • Fokus auf den Abend: Versuchen Sie, das Abendessen so früh wie möglich einzunehmen. Nach 18 Uhr aufgenommene Nahrung wird nur schlecht verstoffwechselt und könnte das Gewichtsmanagement erschweren.

  • Nachtzeit ist Fastenzeit: Der Stoffwechsel der Leber ist während der Nacht besonders aktiv. Eine lange Essenspause über die Nacht fördert effizientere Stoffwechselprozesse.


Erfolgsfaktor Nr. 6: Das richtige Maß an körperlicher Aktivität


Der Effekt des Basenfastens kann durch körperliche Aktivität signifikant unterstützt werden. Ein häufiger Fehler ist jedoch, entweder zu viel oder zu wenig Sport während der Fastenkur zu treiben.


Warum ist körperliche Aktivität wichtig?

Sport fördert die Durchblutung und damit auch die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff. Außerdem hilft er beim Abbau von Stress, der ebenfalls eine Übersäuerung fördern kann.


Praktische Tipps zur körperlichen Aktivität

  • Mäßige Bewegung: Extremer Sport kann während einer Fastenkur kontraproduktiv sein. Optimal sind moderate Übungen wie Yoga, Wandern oder leichtes Joggen.

  • Regelmäßigkeit: Versuchen Sie, täglich mindestens 30 Minuten aktiv zu sein, um einen gleichmäßigen Effekt zu erzielen.


Erfolgsfaktor Nr. 7: Umfassende und nachhaltige Nachbereitung


Das Ende der Fastenkur bedeutet nicht das Ende des Prozesses. Eine sanfte Rückkehr zu einer normalen aber trotzdem weiter vorrangig basischen Ernährungsweise ist ebenso wichtig wie die Fastenkur selbst.


Warum ist die Nachbereitung wichtig?

Ein abrupter Übergang kann den Körper schockieren und die positiven Effekte des Fastens relativ abrupt zunichtemachen. Ausserdem sollte man generell versuchen, einige der positiven Gewohnheiten aus der Fastenkur, wie zum beispiel die Flüssigkeitsaufnahme, der regelmäßige Konsum von Rohkost und basischen Lebensmitteln und das Vermeiden von Säurebildnern erhalten.


Praktische Tipps zur Nachbereitung

  • Einkaufs- und Ernährungsplan: Planen Sie auch weiterhin, welche der Gewohnheiten, Mahlzeiten und Lebensmittel sie in Zukunft in Ihren Einkaufskorb packen und in Ihrer Küche verwenden wollen

  • Langsame Rückkehr von Säurebildnern: Fallen Sie nicht sofort in alle alten Gewohnheiten zurück. Führen Sie die säurebildenden Lebensmittel, die Sie wieder mit in Ihren Ernährungsplan aufnehmen wollen, schrittweise wieder in Ihren Ernährungsplan ein.

  • Bewertung: Nehmen Sie sich Zeit, die Ergebnisse und Erfahrungen der Fastenkur zu reflektieren. Was hat funktioniert? Was könnten Sie beim nächsten Mal anders machen? Wie schaut ihr Fazit 3 bis 4 Wochen nach der Kur aus?

Erfolgsfaktor Nr. 8: Ausreichende Beachtung der mentalen Komponente und Schaffung eines stressfreien Umfeldes


Das Basenfasten ist nicht nur eine physische, sondern auch eine mentale Herausforderung. Oftmals wird der Einfluss von Stress, Schlafmangel oder negativen Gedanken unterschätzt.


Warum ist die mentale Komponente wichtig?

Stress und negative Emotionen können den Säuregehalt im Körper erhöhen und somit den Erfolg des Basenfastens beeinträchtigen. Daher ist es essentiell, auch die mentale Gesundheit im Blick zu behalten.


Praktische Tipps zur mentalen Vorbereitung


Frau meditiert auf einer gruenen Wiese
Quelle: Canva
  • Achtsamkeit und Meditation: Techniken wie Achtsamkeitsmeditation können helfen, Stress abzubauen und die Konzentration auf den Moment zu lenken.

  • Qualitätszeit: Nutzen Sie die Fastenzeit auch für sich selbst. Lesen, Spazierengehen oder andere entspannende Aktivitäten können Wunder wirken.

  • Umfeld: Schaffen Sie ein Umfeld, in dem den Menschen bewusst ist, dass Sie in einem Fastenprozess sind und Zeit für sich brauchen. Reduzieren Sie den äußeren Stress soweit irgend möglich. Das kann bis dahin führen, dass man sich ein paar Tage Urlaub nehmen sollte, wenn man weiß, dass das Basenfasten während der Arbeitszeit so nicht entspannt möglich ist!


Erfolgsfaktor Nr. 9: Motivation, Unterstützung und Begleitung während der Kur


Viele Menschen stürzen sich ins Basenfasten, ohne vorher mit einem Experten, einem Therapeuten oder einem naturheilkundlichen Arzt oder Ernährungsberater zu sprechen. Dies ist vor allem dann ungünstig oder riskant, wenn Sie bereits unter gesundheitlichen Problemen leiden.


Warum ist eine ausführliche Beratung im Einzelfall wichtig?

Ein vorheriger Check-up bei einem ganzheitlichen Arzt oder einem Heilpraktiker kann wichtige Hinweise darüber geben, ob es in Ihrem Gesundheitszustand eventuelle Risiken, die mit einer solchen Fastenkur verbunden sind, gibt. Bedenken Sie, dass es für den Körper im Extremfall eine sehr umfassende Umstellung der gesamten Ernährung und damit der Stoffwechselprozesse ist.


Praktische Tipps zur medizinischen Beratung

  • Check-up: Ein entsprechend umfassender Gesundheitscheck vor Beginn der Fastenkur ist ratsam, vor allem wenn bereits chronische Krankheiten oder Symptome, die mit Übersäuerung in Verbindung gebracht werden können, vorliegen.

  • Guter Freund oder Ernährungsberater als Unterstützung: Ein Unterstützer kann Ihnen individuelle Tipps geben, Sie während der Fastenkur begleiten und immer wieder motivieren


Fazit


Das Basenfasten ist ein faszinierendes Werkzeug zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Wie bei jedem Werkzeug kommt es jedoch darauf an, wie man es benutzt. Die hier aufgeführten Erfolgsfaktor und Tipps sollen Ihnen als Leitfaden dienen, um das Beste aus Ihrer Fastenkur herauszuholen. Dabei ist es wichtig, stets ganzheitlich zu denken und sowohl die physischen als auch die mentalen Aspekte zu berücksichtigen. Ein kluger Ansatz und die richtige Vorbereitung können den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.


Frau auf einem Fels in den Bergen vor einem See breitet die Arme aus und verspuert Erfolg
Quelle: Canva

FAQs


Was ist der Unterschied zwischen Basenfasten und einer dauerhaften basischen Ernährung?

Basenfasten ist eine temporäre Ernährungsform, die darauf abzielt, den Körper zu entsäuern und das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherzustellen. Es konzentriert sich auf die Auswahl bestimmter Lebensmittel, die den Körper beim Entgiften unterstützen. Eine dauerhafte basische Ernährung hingegen ist ein langfristiger Lebensstil, der zwar ähnliche Prinzipien verfolgt, aber nicht zeitlich begrenzt ist.


Wie wichtig ist die Vorbereitung für eine erfolgreiche Basenfastenkur?

Die Vorbereitung ist entscheidend für den Erfolg einer Basenfastenkur. Eine gute Vorbereitung umfasst die gründliche Information über erlaubte und zu vermeidende Lebensmittel, das Setzen realistischer Ziele und das Erstellen eines Ernährungsplans. Je besser Sie vorbereitet sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Verdauungsproblemen.


Warum ist die Auswahl der Essenszeiten so wichtig beim Basenfasten?

Die Anpassung der Essenszeiten an Ihren Biorhythmus kann entscheidend sein, um Nebenwirkungen wie Blähungen oder Verdauungsprobleme zu vermeiden. Insbesondere die Vermeidung von Rohkost nach 14 Uhr kann die Leber entlasten und die Verdauung unterstützen.


Kann ich während des Basenfastens Sport treiben?

Ja, moderate Bewegung kann während einer Basenfastenkur förderlich sein. Allerdings ist es ratsam, keine extremen oder anstrengenden Workouts durchzuführen, da der Körper bereits durch die Ernährungsumstellung belastet ist. Leichte bis mittelschwere Aktivitäten wie Wandern, Schwimmen oder Yoga sind meist ideal.



Dieser Blog ist kein Ersatz für fachliche medizinische Beratung, und dient nicht der Diagnose oder Behandlung. Die Inhalte dieses Blogs und die Verlinkung zu möglichen Dienstleistungen oder Produkten sind ausschließlich zu Informationszwecken gedacht. Für eine medizinische Diagnose oder bezüglich Ihrer Behandlungsmöglichkeiten ziehen Sie einen Arzt oder Apotheker zu Rate.

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